TEAM BLOG

Mein Bild
... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.

Sonntag, 3. April 2016

Kanal,eine Ära geht weiter...

--> HIER das Video zur Story!!!

März Welspower

Anfang März war es soweit – es ging wieder nach Cremona, an den Po zu Welsboot.at. Unterwegs war ich mit Gerhard, einem guten Freund und Kunden von Boilie and More. Nachdem wir Samstag früh unsere Boot beladen hatten, ging es raus auf dem grande Fiume zum Platz suchen. Die ersten Plätze die wir uns anschauten, waren auf Grund von Hochwasser der vergangenen Wochen unbefischbar. Wir entschieden uns für einen Platz der in der Nähe einer alten Schleuse . Während des Aufbaus der Zelte und Ruten setze starker Regen ein, der die nächsten 15 Stunden anhielt. In der Nacht konnte ich dann schon den ersten Wels mit 124 cm. fangen. Durch die große Regenmenge begann der Po erheblich zu steigen (ca.2,5 Meter in 8 Stunden). Am Morgen mussten wir dann unseren Platz verlassen,  da das Wasser nur mehr wenige Zentimeter von unseren Bivvys entfernt war. Wieder alles zusammenpacken und einen neuen Platz suchen. Ich spekulierte mit einen Platz den ich schon öfters bei Hochwasser erfolgreich befischt habe.
Gott sei Dank war er frei!!! Durch den Wasseranstieg wurden die Welse aktiv und wir konnten schon in der ersten Nacht am neuen Platz, Welse fangen. Gerhard fing einen kugelrunden Wels mit 143cm und ich konnte den ersten „Guten“ mit 194cm. fangen. Am nächsten Tag stieg das Wasser noch weiter und die Fische waren noch immer in Fresslaune. Leider verlor Gerhard am Nachmittag nach einem wirklich harten und langen Drill, einen wirklich guten Fisch jenseits der 220cm Marke. Am Abend bzw.in der Nacht fing Gerhard noch 2 Welse ( 140 und 154cm.) Für mich war es dann um 23.15 Uhr soweit – ich konnte endlich meinen neuen PB. fangen. 227cm vollgefressene Wallerpower lag vor mir im Boot. Ich war wirklich happy.
Am nächsten Tag begann der Po wieder deutlich zu sinken, und wir entschieden uns noch einen Nacht an diesem Platz zu bleiben – leider ohne Erfolg. Also hieß es wiedereinmal moven. Eine neue Stelle war schnell gefunden. Doch leider sank das Wasser immer weiter, und so traten wir nach 3 Tagen ohne weiteren Biss wieder an die Heimreise an.
Fazit: Eine tolle Woche mit super Fischen – aber sehr, sehr viel Dreck und Schlamm.

Lg euer Pezi


Sonntag, 27. März 2016

Erfolg kann man nicht kaufen oder doch???

Nämlich in der kleinen aber feinen Köderschmiede in Wildon.

Dazu muss ich ein bisschen ausholen, wie ich zu dieser Behauptung komme. Ich war voriges Jahr für ein paar Tage auf einem kleinen See zum Fischen. Dieses war für mich ein Ausweich- Gewässer, weil es am favorisierten Gewässer aus verschiedenen Gründen mit dem Fischen nicht geklappt hatte.

Irgendwie hat ich für dieses Gewässer das falsche Set Up am Start.

Kein Boot, keine Watt Stiefel usw. Warum ich diese benötigte? Die guten Stellen an See 2 waren teilweise nur mit Wasseraufbau gut zu befischen, wegen dem sehr massiven Kraut Vorkommen wäre ein Boot auch von Vorteil gewesen.

Aber worauf ich mich zu 100% verlassen konnte , und das schon seit einigen Jahren, waren meine Köder und meine Erfahrung, um auch an diesem Gewässer erfolgreich zu sein.

Meine zwei Ruten habe ich Mittels eines PVA Sack mitten im Kraut versengt. Mit einer Schaufel oder mit dem Rohr habe ich einen großflächigen Futterplatz mitten im Kraut angelegt, nicht mal weit weg vom Ufer, so um die 20m. Das Wetter war eigentlich sehr bescheiden. Aber meine größte Sorge war: Was ist,wenn einer beißt? Wie bekomme ich ihn aus dem Wasser und unversehrt durch das Kraut? Meine weichen Ruten sollten das erledigen, so in der Theorie. In der Praxis war es auch genauso. Schon ab der ersten Nacht kamen die Karpfen zum Fressen zu meinen Futterplätzen mitten im Kraut. Die Drills waren recht aufregend. Ok, der ein oder andere verabschiedete sich, aber egal, einige konnte ich erfolgreich landen.

Also werte Freunde, den Erfolg kann man kaufen, das ist meine persönliche Meinung.

  1. Die Kugeln werden bevor Sie in den Verkauf kommen ausgiebig getestet
  2. An verschieden Gewässern
  3. Von sehr guten Team Kollegen
  4. Genau dokumentiert
  5. Frische Zutaten kommen zum Einsatz
  6. Genügend Sorten sind immer vorhanden

Das sind nur einige Punkte die das große Ganze ausmachen.

Bis bald ,Martin Miksch







Sonntag, 6. März 2016

Saison 2016



Im Jänner war es so weit, nach dem ich sehr viel Zeit gehabt habe wollte ich unbedingt ans Wasser.
Aber ich hatte ein Problem, alle Seen im Umkreis von 200 km waren zugefroren.
Nach längerer Überlegung beschloss ich auf die Mur zu gehen.

Ist mal was ganz Neues für mich gewesen, aber egal, Hauptsache am Wasser.
Ich holte mir ein paar Infos von einem Teampartner der zwei Wochen vorher die Mur beangelt hatte und von einem guten Freund.
So, nach sehr guter Info ging es Richtung Leibnitz und an die Mur.
Richtig geiler Platz auf der Mur.
Gegenüber war ein Schilfgürtel und ein versunkener Baum, also meine zwei Spots waren gefunden.
Ich fischte die zwei neuen Boilies  (Nasty Shell, Cherry Royale)...
Es lief ab der ersten Nacht. Ich hatte es nicht glauben können, wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre. Nach 3 Nächten konnte ich 12 Karpfen auf einen Landgang überreden.
Das größte Highlight war noch ein Karpfen mit 10.80kg - richtig geil. 

LG Martin und an alle ein kräftiges Petri


Freitag, 26. Februar 2016

Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr 2015

Auch unser Team aus Slowenien hatte ein fischiges Jahr 2015, nun sind auch sie gespannt was 2016 so bringt!



 Euer Matje




Donnerstag, 11. Februar 2016

Winterkarpfen


Gegen Ende November, wollte ich es an meinem Hausgewässer nochmals etwas genauer wissen.

Die Frage war nur wie konnte ich die Fische Überzeugen an Land zu kommen bei einer Außentemperatur um den Gefrierpunkt und noch schlimmer.

Die Wassertemperatur war nur noch um die 5Grad.

 Also versuchte ich es mit einem Stick, aufgeladen mit dem Method - Mix von Boilie and More .

 Als Köder ein 8mm Poperl.

 Und siehe da, ich konnte innerhalb eines Tages einige nette Fische verhaften.

 Bin dadurch wieder um eine Erfahrung reicher geworden, das Tackle erst in die Ecke zu stellen sobald die Gewässer zugefroren sind. So wie jetzt…

 

Lg Reini


 

Dienstag, 2. Februar 2016

Jahres Rückblick 2015




2015 War ein Jahr mit Höhen und Tiefen.
Ich machte mir meine Fischerei nicht einfach. Ich wollte Seen befischen die ich zuvor noch nicht besucht hatte.
Darunter war auch die K1 eine kleine Schottergrube in der Nähe von Leibnitz, für mich das schwierigste Gewässer auf dem ich bis jetzt gefischt habe.
Aber ich wollte eine Herausforderung, denn auf meinen 2 bisherigen Hausgewässern habe ich in den letzten 4 Jahren alle meine Spots zum laufen gebracht und teilweise war es unmöglich ohne jeden Stress durch zu fischen, den es folgte Biss auf Biss.
Aber trotz der Höhen und der Tiefen am neuen Gewässer, war es ein schönes Jahr 2015

An alle ein kräftiges Petri für 2016 lg Martin