TEAM BLOG
- Boilie and More
- ... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.
Dienstag, 4. Juli 2017
Montag, 3. Juli 2017
Mura Carp Lakes
An
einem verlängerten Wochenende beschlossen wir wieder nach einigen
Jahren zu den Mura Carp Lakes zu fahren.
Diesmal
fischten wir nicht hinten bei den Inseln, sondern draußen am
Freiwasser, dort wo er Damm zur Mur gebrochen ist.
Nach
gut 5 Stunden Fahrt, kamen wir endlich an und bezogen unseren Platz.
Nach den Aufbau konnten wir am späten Nachmittag die Ruten raus
bringen. Wir suchten uns vielversprechende Plätze am anderen Ufer
und fanden auch das ein oder andere Plateau. Wir fütterten die Spots
mit reichlich Boilies und Partikeln, in der Hoffnung schnell einige
Fische auf unsere Spots zu bekommen. Leider verging die erste Nacht
von insgesamt drei Nächten ohne Aktivität. Nichts desto trotz
blieben wir auf unseren Spots. Das warten sollte sich noch lohnen.
Mein Freund Daniel konnte am zweiten Morgen auf 2 16mm Limited Fish
einen tollen Spiegler landen. Nach diesem Fisch waren wir noch
motivierter! Leider war uns das Glück nicht holt. Am nächsten,
somit auch letzter Tag mussten wir die Plätze wieder verlassen und
traten die Heimreise an.
TL
Rene
Oft sind es einfach diese Tage wo man nichts falsch machen kann!
Schnell
waren die Ruten an einem meiner kleinen Parkteiche platziert. Eine
Rute fischte ich direkt unter einen überhängenden Baum. Dort
platzierte ich einen Doppel-Köder aus 20mm White Cream. Die zweite
Rute wurde im etwas tieferen Wasser platziert, dort war ein Snow Man
aus Nasty Shell am Platz.
Keine
2 Stunden später rannte das erste Mal die Rute welche ich unter dem
Baum platzierte ab. Schon im Drill war klar „das müsste einer der
größeren im Teich sein“ und so war es auch. Ein Wahnsinns Schuppi
wurde schnell ein genetzt und abgelichtet. Danach ging es Schlag auf
Schlag, Rute raus, Fisch drillen, Rute raus, Fisch drillen nach 5
Fischen am Nachmittag packten wir dann zusammen. Wie man sieht oft
kann es so leicht sein, richtiger Platz und die passenden Köder dazu
und schon ist der Erfolg garantiert.
Beste
Grüße Dominik
Dienstag, 27. Juni 2017
65 Stunden
Ende
Mai befischte ich für 3 Tage ein mir gut bekanntes Gewässer in der
Südsteiermark.
Da ich dort schon ca. 2-3 Jahre nicht gefischt hatte, war ich schon sehr gespannt was sich dort verändert hat. Nach dem üblichen Aufbau Prozedere begab ich mich auf die Spodsuche.
Meine Montagen legte ich immer mit einem Stickmix ab, und fütterte ein paar Handvoll Baits dazu. Nach bereits 2 Stunden bekam ich den ersten Run, und konnte meinen ersten Karpfen sicher landen. Ab diesen Zeitpunkt begannen die Fische richtig in einen Fressrausch zu verfallen.
Run um Run – Fisch um Fisch.
Am Ende meiner Session stand folgendes auf meiner Fangstatistik:
65 Stunden, 25 Runs, 23 Fische, 5 Stk. über 20 Kg.,
Gesamtgewicht 429,60 Kg , Durchschnitt 18,70 Kg.
2 Ausnahmefische – Schuppi 29,70Kg. – Spiegler 28,60 Kg.
Fazit: Zur richtigen Zeit am richtigen Platz – mit dem richtigen Futter (natürlich von Boilie&More)
ist alles möglich.
Lg. Euer Pezi
Da ich dort schon ca. 2-3 Jahre nicht gefischt hatte, war ich schon sehr gespannt was sich dort verändert hat. Nach dem üblichen Aufbau Prozedere begab ich mich auf die Spodsuche.
Meine Montagen legte ich immer mit einem Stickmix ab, und fütterte ein paar Handvoll Baits dazu. Nach bereits 2 Stunden bekam ich den ersten Run, und konnte meinen ersten Karpfen sicher landen. Ab diesen Zeitpunkt begannen die Fische richtig in einen Fressrausch zu verfallen.
Run um Run – Fisch um Fisch.
Am Ende meiner Session stand folgendes auf meiner Fangstatistik:
65 Stunden, 25 Runs, 23 Fische, 5 Stk. über 20 Kg.,
Gesamtgewicht 429,60 Kg , Durchschnitt 18,70 Kg.
2 Ausnahmefische – Schuppi 29,70Kg. – Spiegler 28,60 Kg.
Fazit: Zur richtigen Zeit am richtigen Platz – mit dem richtigen Futter (natürlich von Boilie&More)
ist alles möglich.
Lg. Euer Pezi
Sonntag, 11. Juni 2017
Beißzeit trotz Laichzeit
Bei
meinem letzten Ansitz waren die Fische bereits voll im Laichgeschäft.
Normalerweise
rechnet
jeder Angler mit einer Beißflaute was jedoch nicht der Fall war. Die
Karpfen zeigten
sich
an der Oberfläche und auch auf den Futterplätzen.
Alle
drei Ruten wurden mit unterschiedlichen Boiliesorten beködert, um zu
sehen welche sie bevorzugen. Das Ergebnis war nicht sonderlich
überraschend. Green Vision, Strawberry Cream und auch Nasty Shell
fingen einen Rüssler nach dem anderen. Somit kamen auf die 4 Tage
gerechnet 53 Karpfen und zwei Welse zusammen. Und am letzten Abend
stieg auch noch ein
besonderer
ein- der heurige Seerekord konnte der 25mm Green Vision nicht
widerstehen und krönte somit diese Session.
Tight
lines, Thomas
1 Platz: Boilie and More
Am
25.5. fand das alljährliche Karpfenpreisfischen des
Sportfischereiverein Baden statt.
Meine Taktik war mit kleinen Mengen laufend einen Futterplatz aufzubauen. Dazu verwendete ich Boilie and More Pelletmix, Dope, Spodmix, Hanf und Dosenmais. Am Vorabend angemischt und mit etwas Wasser zum Quellen gebracht war mein Futter perfekt. Als Endmontage ich einen großen Futterkorb, freilaufend montiert und ein 10cm kurzes Rig.
Meine Taktik war mit kleinen Mengen laufend einen Futterplatz aufzubauen. Dazu verwendete ich Boilie and More Pelletmix, Dope, Spodmix, Hanf und Dosenmais. Am Vorabend angemischt und mit etwas Wasser zum Quellen gebracht war mein Futter perfekt. Als Endmontage ich einen großen Futterkorb, freilaufend montiert und ein 10cm kurzes Rig.
Am Korda Wide Gap montierte ich am kurzen Haar ein fake Boilie. Diese Boilies bewahre ich seit Jahren in vielen Farben und Größen in Flavour eingelegt auf. Diesmal war 10mm Pink der Renner.
Am
Ende des Tages war der Sieg deutlich und nur beim größten Fisch
wurde ich um einen Punkt übertroffen.
Wieder ein Sieg für Boilie and More.
Tight Lines
Wieder ein Sieg für Boilie and More.
Tight Lines
Montag, 5. Juni 2017
Boilie and More goes North
Norwegen.
Nicht unbedingt was für Karpfen.
Aber Boilie and More führt ZECK
und FIN NOR und damit war ich perfekt ausgerüstet.
Hoch im Norden liegt das kleine Nordskot.
Hoch im Norden liegt das kleine Nordskot.
Ein Heibuttrevier
der Extraklasse.
Mit Gummifischen von 15 bis 25cm und Bleiköpfen von
100 bis 300 Gramm drifteten wir zwischen den Inseln.
Da
die Wassertiefe
zwischen 10 und 30 Meter beträgt sind die Drillsspektakulär.
Nur
einmal war das Tackle zu schwach. Beim Dill eines
Dorschs der 1,5 Kilo Klasse hatte ich einen Überbeißer der
monströs war.
Dorschs der 1,5 Kilo Klasse hatte ich einen Überbeißer der
monströs war.
Einem Einschlag im Mittelwasser folgte eine unhaltbare Flucht
bis zum Schnurbruch.
Trotzdem,
mit leichtem Tackle macht Meeresangeln richtig Spaß. Norwegen, wir
kommen wieder !
Tight Lines
Euer Josef
Tight Lines
Euer Josef
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