Das gehört doch zusammen, oder nicht? Dominik Haas und Daniel Polsinger vom Boilie & More-Team haben der Hitze zwei Tage und Nächte lang
standgehalten und eine alte, extrem verkrautete Schottergrube beangelt -
und dabei gleich unter Beweis gestellt, was die neuen Smokeys so
können.
TEAM BLOG
- Boilie and More
- ... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.
Mittwoch, 10. Juli 2019
Dienstag, 25. Juni 2019
Pop-Ups, nur besser!
Die österreichische Traditions-Baitfirma BOILIE & MORE läutet eine ganz neue Pop-Up-Ära ein! Viele begeisterte Karpfenangler haben nur wenig Zeit für ihr Hobby. Diese müssen sie so effektiv wie möglich nutzen. Dabei kommt es vor allem auf eines an: maximale Attraktivität! Genau darauf wurden unsere neuen Smokey Pop-Ups zugeschnitten! Sie sind bunt, treiben auf, verströmen ein unwiderstehliches Aroma und bieten einen ganz besonderen Special Effect! Jeder Smokey Pop-Up verwandelt das Umgebungswasser über mehrere Stunden in eine einzige Wolke aus Attraktivität und Farbe. Zusätzliches Dippen oder Soaken mit anderen wolkenbildenden Substanzen kann dadurch komplett entfallen.
Wie in allen Boilie & More-Produkten setzen wir zusätzlich auf natürliche Attraktoren. Aminol ist einer der bekanntesten Karpfen-Lockstoffe und entfaltet nun auch in den Smokeys seine Wirkung.
Damit Sie sich mit unseren Smokeys noch weiter von anderen Anglern abheben, haben wir uns statt der gewöhnlichen runden Form für Dumbells entschieden.
Die Smokeys kommen in 3 Farben, 3 Flavours und 3 Durchmessern. Du hast die Wahl zwischen „spicy“ (rot), „fishy“ (orange) und „candy“ (gelb). In jeder Dose befinden sich Dumbells in 14, 16 und 18 mm.
Samstag, 15. Juni 2019
Fishing with friends - Easterbomb
Für
mich startete mitte April ein lang geplanter Trip mit einigen Freunden. Es ging
zu einer alten Schottergrube in der Steiermark. Diese befischte ich zuvor noch
nie. Aber ich wusste von einen guten Karpfenbestand, da einige von meinen
Freunden schon öfters dort waren. Wir buchten die Hälfte des Sees exklusiv für
uns. Das war schon eine richtig geile Sache den wir hatten Platz ohne Ende! Die
zu befischenden Stellen machten wir uns schon im vor hinein aus. Bevor wir diese
bezogen haben gingen wir noch auf ein Erfrischungsgetränk und fachsimpelten
noch etwas. Am See angekommen ging der Aufbau recht flott vor sich hin, und es
dauerte nicht lange bis die Marker und Spodrute ihren Einsatz hatten. Die
Umstellung nur werfen zu dürfen war für mich als mittlerweile eingefleischter
Bootsfischer doch groß. Nicht wegen dem werfen selbst sondern das werfen auf
großer Distanz. Aber ich konnte mich jeden Tag etwas steigern und war zum
Schluss schon fast zufrieden gg. Die Zeit am Wasser verging wie immer viel zu
schnell. Die lustigen Stunden mit den Kumpels, schöne Sonnenaufgänge, Spomben
und die Tierwelt von allen war was dabei. Tja wie sah es nun mit den Fischen
aus??? Nachdem ich nicht wie die anderen eine ganze Woche zur Verfügung hatte
setzte ich alles auf die Anfangsphase. Suchte mir zwei Spots auf maximale
Wurfdistanz da die Fische dort zu erwarten waren, und eine Uferrute musste
natürlich auch sein. In der ersten Nacht schnalzte die Uferrute kurz weg und
zum Vorschein kam eine schöne Schleie. Das Wetter wurde auch besser und wir
bekamen angenehme Temperaturen. Bis zum nächsten Morgen war alles ruhig als
während des betrachtens eines wunderschönen Sonnenaufgang sich die Distanzrute
kurze Töne von sich gab. Swinger oben und Schnur spannt.... wie geil! Es war
zwar keiner der Riesen aber ein schöner markanter Spiegler. Dieser wurde gleich
beim Sonnenaufgang abgelichtet. Jawohl jetzt war endlich das gute Gefühl da das
vielleicht doch noch etwas mehr laufen sollte. Denn viel Zeit blieb mir nicht
mehr, nur mehr eine Nacht. Die Fische wurden dann doch etwas aktiver auf meinen
Platz, was wahrscheinlich an das konstante füttern zurückzuführen ist.
Plötzlich bekam ich auch unter Tags und Abends jeweils einen Biss. Die ich
jedoch leider nicht verwerten konnte. Die Uferrute blieb bis dahin komplett
unberührt und ich entschied mich einen weiteren Spot im Freiwasser zu
befischen. Die letzte Nacht brach an und es gab eine Sternenklare kalte Nacht.
Ich schlief ungestört von den Delkims bis zum Morgen vor mich hin. Shit die
Zeit war gekommen um die Heimreise anzutreten. Zuerst gings noch mit meinen
Freunden zum Frühstück dann verabschiedete ich mich und fuhr wieder Richtung
Oberösterreich um die nächsten Tage wieder in der Werkstatt verbringen zu
dürfen.
Während
der Heimfahrt lies mir das ganze keine Ruhe und dachte mir einfach das kanns
noch nicht gewesen sein! Zuhause angekommen entschied ich mich von Samstag auf
Sonntag noch eine Nacht runter zu fahren um doch noch zum erhofften Erfolg zu
kommen. Das Feedback von meinen Kumpels war unglaublich den sie fingen in
meiner Abwesenheit sehr gut! Diesmal wählte ich einen anderen Platz der mir
schon bei der Ankunft am See sehr gefallen hatte. Das traf sich gut den dieser
wurde ab Freitag auch frei. Jawohl das wird noch sehr geil! Meine Leute waren
so hilfreich und hielten diesen Platz bis zum Samstag unter Futter. Nochmals
danke ihr seit die geilsten!!
Der
Samstagmorgen war endlich gekommen und die Reise ging erneut in die schöne
Steiermark. Diesmal hatte ich meine Freundin mit im Gepäck und die erste
gemeinsame Session begann. Nach einer guten Fahrt begrüßten wir natürlich alle
nochmals am Wasser und der Aufbau begann erneut. Ich hatte mir die Tage zuvor
schon einen Plan geschmiedet und alles ganz genau vorbereitet um nicht zu viel
Zeit zu verlieren. Die Ruten lagen schon in kürzester Zeit am Spot und etwas
Futter kam natürlich auch dazu um den Platz weiterhin attraktiv zu halten.
Dafür verwendete ich eine Mischung aus Bloody Silkworm und Nasty Shell Boilies
in verschiedensten Größen. Unter anderen auch halbierte Boilies mit
Aminopellets. Ich musste auf jeden fall bei den Ruten bleiben denn nicht weit
entfernt lagen einige Bäume unter Wasser. Da ist es einfach vernünfig bei den
Stecken zu bleiben. Übrigends blieb die dritte Rute im Auto und ich fischte nur
mit zwei. Ich wollte den zusätzlichen Schnurdruck vermeiden und ich hielt
einfach eine dritte Rute für unnötig auf diesen Platz. Die sonnigen Stunden
vergingen und wie soll es anders sein, die Bissfrequenz ließ seit meiner
Ankunft generell stark nach. Mitten in der Nacht bekam ich dann doch noch einen
Fullrun. Nach eher unspektakulärem Drill konnte ich meinen zweiten kleinen
Spiegler fangen. Versorgt ging dieser ohne Fotoshooting wieder in seine
Unterwasserwelt. Bis zum Morgen tat sich dann nichts mehr. Wieder frisch
beködert mit einen 16er Nasty Shell Popi und einen 16er Bloody Popi auf den
Multirigs kehrten die Montagen früh morgens wieder zu ihren Spots. Der Tag
verlief wieder sehr sonnig und warm. Einfach ein traumhaftes und entspanntes
Angelwetter! So der Countdown lief und das Tackle war schon alles verpackt als
plötzlich aus dem nichts zwei Pieper aus der Funkbox kamen. Uhh krumme Bloddy
Silkworm Rute! Als ich die Rute aufnahm merkte ich schnell, dass es diesmal keiner
der unteren Gewichtsklasse war. Anfangs etwas angespannt begann ein
wunderschöner und spannender Drill. Einige Minuten später sah man das Exemplar
durch das klare Wasser schimmern. Ein wunderschöner Schuppi sollte es sein und
das nicht zu knapp. Nach dem der Fisch ausgedrillt war klappte der erste
Kescherversuch einwandfrei und das Gerät stand mitten im Keschernetz. Jawoiii
ultrageile Sache!!! Meine Freude war unbeschreiblich. Dicker Fisch, schönes
Wetter, Freunde und die erste Session mit meiner Freundin. was will man mehr?!
Nach
dem Wiegevorgang und ein paar schöne Wasserfotos verschwand auch dieser wieder
in sein Element. Zufrieden und glücklich begann nach dem umziehen und einer
Seerunde die endgültige Heimreise. Und das mit einen breiten Lächeln im Gesicht
;)
Perfekter Zeitpunkt
Der
heurige Übergang von Frühling auf Sommer verläuft leider nicht so nahtlos wie
in den letzten Jahren. Das hat natürlich auf Einfluss auf die Laichzeit. Wir
schreiben Mitte Mai und die Karpfen haben noch immer nicht gelaicht. Die
Wassertemperatur bei diesem Ansitz war allerdings bereits gestiegen. Die
Ungewissheit ob die Fische gerade beim Laichen wären stieg. Die Stellen an
denen ich meine Montagen ablegte, waren unterschiedlichst gewählt. Von 1m bis
knapp 4m war alles dabei. Als Köder verteilte ich wieder V6 und Scopilla in
allen Größen. Diese bot ich dann auch an meinem Lieblingsrig, dem Blowback-Rig,
an. Schnell bekam ich Bisse auf die Montagen, die im tieferem Wasser abgelegt
wurden. Nachdem ich in den ersten 24 Stunden 13 Bisse verzeichnen konnte, war
klar, die Laichzeit hat noch nicht begonnen. Die restlichen 24h meiner 2
Tages-Session konnte ich nur mehr 3 Fische überlisten. Die Fische hatten
während des Zusammenpackens mit dem Laichen begonnen.
Da hab ich wirklich den
perfekten Zeitpunkt erwischt.
Tight
lines, Thomas
Sonntag, 12. Mai 2019
Kroatien mal anders
Viele von uns
kennen Kroatien als klassisches Urlaubsziel um einen entspannten Urlaub am Meer
zu verbringen. Aber diese Osterwoche wollte ich einmal anders gestalten und
schloss mich meinen Kärntner Kammeraden an, um diese nach Kroatien zu
begleiten. Diese wiederum fahren seit Jahren in den Süden um dort den Rüsslern
nachzustellen. Mein letzter Angeleinsatz in Kroatien ist schon gut 10 Jahr her
und so freute ich mich auf einen neuen Besuch. Die Anreise war nach 2 Stunden
erledigt und nun konnte ich mich dem Angeln widmen. Es sollten Tage voller
Arbeit werden. Füttern, füttern und nochmals füttern sollte uns immerwährend
begleiten. Aber das sollte sich wirklich auszahlen. Ich selbst konnte zwar nur
einen Fisch vor die Linse bitten, aber das gesamte Team konnte hervorragend
Ergebnisse vorweisen. Als tolle Köder erwiesen sich unsere Balanced Hookbaits von
Scopilla bis Bloddy Silkworm! Aber auch Partikel ins besonders Tigernüsse brachten
immer wieder einen nassen Kescher. Ich danke den Jung für tolle Tage und freu
mich wieder auf Kroatien!
Euer Joe
Frühjahr 2019 am Hauswasser
Ich begann an meinem Hauswasser schon sehr früh mit dem Füttern meiner Spots.
Aber die ersten 15 Nächte konnte ich keinen einzigen Karpfen fangen.
Da auf unserem Gewässer von den meisten Leuten sehr viel gefüttert wird, änderte ich meine Taktik.
Ich fütterte nur mehr sehr wenig Boilies in verschieden Größen, viele davon auseinander geschnitten und ein paar Pellets.
Da auf unserem Gewässer von den meisten Leuten sehr viel gefüttert wird, änderte ich meine Taktik.
Ich fütterte nur mehr sehr wenig Boilies in verschieden Größen, viele davon auseinander geschnitten und ein paar Pellets.
Mehr nicht!
CocoNut hat sich in diesem Frühjahr als absoluter „Bringer“ herausgestellt.
Ein Blow-back Rig mit einem Balanced Hookbait hakte meine Karpfen perfekt.
CocoNut hat sich in diesem Frühjahr als absoluter „Bringer“ herausgestellt.
Ein Blow-back Rig mit einem Balanced Hookbait hakte meine Karpfen perfekt.
Fazit: Kleine Veränderung an der Taktik – große Wirkung!!!
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