Das Jahr ist erst einige Wochen alt und bei uns sind alle Seen von Eis und Schnee bedeckt also ab nach Italien.
Da wir dieses Gewässer schon kannten war schnell der Platz gewählt und gebucht.
Schnell waren die in unseren Augen guten Plätze mit dem neuen Echolot von Garmin gefunden und markiert.
Nasty Shell, Strawberry Dream, Blody Silkworm, Green Vision und auch Tigernüsse wurden auf Tiefen von einem bis zwölf Meter scharf gemacht.
Als nach drei Tagen die ATTS noch immer ruhig blieben wechselten wir zu einem anderen Platz.
Leider konnten wir auch dort keinen Karpfen überlisten. Also fuhren wir nach einer geilen Woche am Wasser wieder nach Hause in den Schnee. ;-)
Euer Christof
(Sorry das der Bericht so spät Online geht - JOE )
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- ... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.
Sonntag, 22. Mai 2016
Dienstag, 3. Mai 2016
Black Bass
In Österreich ist der Frühling nun endlich angekommen und man liest regelmäßig von dicken Fischen. Beruflich hat es mich mal wieder ein Monat nach Amerika verschlagen, die meiste Zeit davon war ich im schönen Florida unterwegs. Da durfte meine Reisespinnrute auf gar keinen Fall fehlen. Neben einem Haufen Spaß mit den kleineren Schwarzbarschen, machte der ein oder andere Alligator das Angeln sehr spannend.
Tight Lines
Euer Gerald
Wie jedes Jahr ist der erste Ansitz Anfang März ein ganz besonderer Tag.
Jeder kennt das Gefühl und jeder stellt sich dieselben Fragen!?
Wo sind die Fische, liegen meine Ruten richtig, was neues ausprobieren oder die üblichen Sachen Fischen?
Ich dürfte bei all den Sachen den richtigen Riecher gehabt haben und so konnte ich meine Saison mit dem höchsten Durchschnittsgewicht seit dem ich am Wasser sitze einläuten.
LG Dominik
PS: Die neuen Produkte sind der Hammer!!!
Sonntag, 3. April 2016
März Welspower
Anfang
März war es soweit – es ging wieder nach Cremona, an den Po zu
Welsboot.at. Unterwegs war ich mit Gerhard, einem guten Freund und
Kunden von Boilie and More. Nachdem wir Samstag früh unsere Boot
beladen hatten, ging es raus auf dem grande Fiume zum Platz suchen.
Die ersten Plätze die wir uns anschauten, waren auf Grund von
Hochwasser der vergangenen Wochen unbefischbar. Wir entschieden uns
für einen Platz der in der Nähe einer alten Schleuse . Während des
Aufbaus der Zelte und Ruten setze starker Regen ein, der die nächsten
15 Stunden anhielt. In der Nacht konnte ich dann schon den ersten
Wels mit 124 cm. fangen. Durch die große Regenmenge begann der Po
erheblich zu steigen (ca.2,5 Meter in 8 Stunden). Am Morgen mussten
wir dann unseren Platz verlassen, da das Wasser nur mehr wenige
Zentimeter von unseren Bivvys entfernt war. Wieder alles
zusammenpacken und einen neuen Platz suchen. Ich spekulierte mit
einen Platz den ich schon öfters bei Hochwasser erfolgreich befischt
habe.
Gott sei Dank war er frei!!! Durch den Wasseranstieg wurden die Welse aktiv und wir konnten schon in der ersten Nacht am neuen Platz, Welse fangen. Gerhard fing einen kugelrunden Wels mit 143cm und ich konnte den ersten „Guten“ mit 194cm. fangen. Am nächsten Tag stieg das Wasser noch weiter und die Fische waren noch immer in Fresslaune. Leider verlor Gerhard am Nachmittag nach einem wirklich harten und langen Drill, einen wirklich guten Fisch jenseits der 220cm Marke. Am Abend bzw.in der Nacht fing Gerhard noch 2 Welse ( 140 und 154cm.) Für mich war es dann um 23.15 Uhr soweit – ich konnte endlich meinen neuen PB. fangen. 227cm vollgefressene Wallerpower lag vor mir im Boot. Ich war wirklich happy.
Gott sei Dank war er frei!!! Durch den Wasseranstieg wurden die Welse aktiv und wir konnten schon in der ersten Nacht am neuen Platz, Welse fangen. Gerhard fing einen kugelrunden Wels mit 143cm und ich konnte den ersten „Guten“ mit 194cm. fangen. Am nächsten Tag stieg das Wasser noch weiter und die Fische waren noch immer in Fresslaune. Leider verlor Gerhard am Nachmittag nach einem wirklich harten und langen Drill, einen wirklich guten Fisch jenseits der 220cm Marke. Am Abend bzw.in der Nacht fing Gerhard noch 2 Welse ( 140 und 154cm.) Für mich war es dann um 23.15 Uhr soweit – ich konnte endlich meinen neuen PB. fangen. 227cm vollgefressene Wallerpower lag vor mir im Boot. Ich war wirklich happy.
Am
nächsten Tag begann der Po wieder deutlich zu sinken, und wir
entschieden uns noch einen Nacht an diesem Platz zu bleiben –
leider ohne Erfolg. Also hieß es wiedereinmal moven. Eine neue
Stelle war schnell gefunden. Doch leider sank das Wasser immer
weiter, und so traten wir nach 3 Tagen ohne weiteren Biss wieder an
die Heimreise an.
Fazit:
Eine tolle Woche mit super Fischen – aber sehr, sehr viel Dreck und
Schlamm.
Lg
euer Pezi
Sonntag, 27. März 2016
Erfolg kann man nicht kaufen oder doch???
Nämlich
in der kleinen aber feinen Köderschmiede in Wildon.
Dazu
muss ich ein bisschen ausholen, wie ich zu dieser Behauptung komme.
Ich war voriges Jahr für ein paar Tage auf einem kleinen See zum
Fischen. Dieses war für mich ein Ausweich- Gewässer, weil es am
favorisierten Gewässer aus verschiedenen Gründen mit dem Fischen
nicht geklappt hatte.
Irgendwie hat ich für dieses Gewässer das falsche Set Up am Start.
Irgendwie hat ich für dieses Gewässer das falsche Set Up am Start.
Kein
Boot, keine Watt Stiefel usw. Warum ich diese benötigte? Die guten
Stellen an See 2 waren teilweise nur mit Wasseraufbau gut zu
befischen, wegen dem sehr massiven Kraut Vorkommen wäre ein Boot
auch von Vorteil gewesen.
Aber
worauf ich mich zu 100% verlassen konnte , und das schon seit einigen
Jahren, waren meine Köder und meine Erfahrung, um auch an diesem
Gewässer erfolgreich zu sein.
Meine
zwei Ruten habe ich Mittels eines PVA Sack mitten im Kraut versengt.
Mit einer Schaufel oder mit dem Rohr habe ich einen großflächigen
Futterplatz mitten im Kraut angelegt, nicht mal weit weg vom Ufer, so
um die 20m. Das Wetter war eigentlich sehr bescheiden. Aber meine
größte Sorge war: Was ist,wenn einer beißt? Wie bekomme ich ihn
aus dem Wasser und unversehrt durch das Kraut? Meine weichen Ruten
sollten das erledigen, so in der Theorie. In der Praxis war es auch
genauso. Schon ab der ersten Nacht kamen die Karpfen zum Fressen zu
meinen Futterplätzen mitten im Kraut. Die Drills waren recht
aufregend. Ok, der ein oder andere verabschiedete sich, aber egal,
einige konnte ich erfolgreich landen.
Also
werte Freunde, den Erfolg kann man kaufen, das ist meine persönliche
Meinung.
- Die Kugeln werden bevor Sie in den Verkauf kommen ausgiebig getestet
- An verschieden Gewässern
- Von sehr guten Team Kollegen
- Genau dokumentiert
- Frische Zutaten kommen zum Einsatz
- Genügend Sorten sind immer vorhanden
Das
sind nur einige Punkte die das große Ganze ausmachen.
Bis
bald ,Martin Miksch
Sonntag, 6. März 2016
Saison 2016
Im Jänner war es so weit, nach dem ich sehr viel Zeit gehabt habe wollte ich unbedingt ans Wasser.
Aber ich hatte ein Problem, alle Seen im Umkreis von 200 km waren zugefroren.
Nach längerer Überlegung beschloss ich auf die Mur zu gehen.
Ist mal was ganz Neues für mich gewesen, aber egal, Hauptsache am Wasser.
Ich holte mir ein paar Infos von einem Teampartner der zwei Wochen vorher die Mur beangelt hatte und von einem guten Freund.
So, nach sehr guter Info ging es Richtung Leibnitz und an die Mur.
Richtig geiler Platz auf der Mur.
Gegenüber war ein Schilfgürtel und ein versunkener Baum, also meine zwei Spots waren gefunden.
Ich fischte die zwei neuen Boilies (Nasty Shell, Cherry Royale)...
Es lief ab der ersten Nacht. Ich hatte es nicht glauben können, wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre. Nach 3 Nächten konnte ich 12 Karpfen auf einen Landgang überreden.
Das größte Highlight war noch ein Karpfen mit 10.80kg - richtig geil.
LG Martin und an alle ein kräftiges Petri
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