TEAM BLOG

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... hier könnt Ihr mehr über unser Test-Team von Boilie&More erfahren. Berichte über Siege und Niederlagen unser Testeinsätze werden Euch brandheiß serviert.

Freitag, 5. April 2013

CHALLENGE WEEK 2013 – EXTREME CARP CUP

Dieser internationale Karpfenfischer Cup fand in Ungarn am See Haromfa von 25.3.2013 bis 30.3.2013 statt.
Dabei  waren 23 Teams aus der Slowakei, Tschechien, Serbien, Rumänien und Slowenien.

Für uns das größte Karpfenevent des Jahres. Dem Sieger winkten 1.000 000 Forint also rund 3000 €. Aber nur den ersten platz zählte. Also „All in“ sozusagen.
Der See Haromfa oder die grüne Hölle wie er genannt wird, ist 54 Hektar groß und wurde 1960 's aus der Erde gestampft. Es ist nur 200 Kilometer von Graz entfernt. Neunzig Prozent der schönen Landschaft rund um den See sind von mit Lotusblumen eingebettet. Der größte Karpfen im See soll die 31 Kilo erreichen.
Weitere Informationen, könntet Ihr auf der Webseite http://www.haromfalake.hu finden.


Dieser Cup dauerte gesamt fünf anstrengende Tage. Am ersten morgen lief es sehr glücklich für uns. Gleich in der früh konnten wir 2  Karpfen mit etwa  je 7 Kilo gefangen. Aber das Wetter meinte es nicht so gut mit uns. Es  war fast durchgehend  sehr schlecht. In der Nacht fielen sogar 30 cm Neuschnee und der See war wieder kurz vorm zufrieren.

So verlangte uns dieser Cup Körperlich als auch geistig einiges ab. Es gab sehr wenig Zeit zum sich ausruhen und aufgrund der niedrigen Temperaturen und des Dauerregens oder Schneefalls mussten wir uns öfters mal im Zelt aufwärmen.

Geschuldet dieser Umstände fingen alle 23 Teams gefangen nur 55 Karpfen. Alle zusammen „nur“  392 Kilo. Der größte Karpfen wog 14,6 Kilo und das Siegerteam aus Tschechien hatte gesamt 51,66 Kilo vorzuweisen. Unser Team hat gesamt 14 Kilo vorzuweisen und belegte damit die 13 Plätze.

Boilie & More Team Slovenia
Euer David und Josef


Mittwoch, 27. März 2013

...schneller werfen, damit die Ringe nicht zufrieren…

Vor kurzem waren der Hr. Josef und ich bei uns auf einen Bach zum Forellenfischen unterwegs. Bei sehr kaltem Wetter mit leichtem Schneefall verschärften die Bedinungen. Was soll ich euch sagen, mit unseren Wathosen und einen sehr guten Obergewand waren wir mehr oder weniger auf der sicheren Seite uns vor der klierenden Kälte zu schützen. Kalt war es uns eigentlich nur wenn wir unsere gefangen Forellen mit der Hand angreifen durften.
Gefischt wurde mit einer leichten Spinnrute.
Leider führte unser kleiner Bach ein bisschen mehr Wasser und die Forellen haben eher ganz zart gebissen, doch konnten wir einige davon fangen. Es war für uns ein wunderschöner kalter Nachmittag und Forellen im Schnee das hat was für sich.

Bis Bald
Tschau Martin MIksch und Josef Blank


Dienstag, 26. März 2013

Ja das war Sie die Messe am Schwarzlsee

Ein kurzer Rückblick
Denn gesamten Freitag verbrachte der großteil des Teams mit dem Aufbau des Messestandes. Da wir diesmal eben wieder ein paar Neuigkeiten für unsere Kunden am Start haten zog sich das doch in die länge. Unter anderem neu waren, die Pellets die wir in vier Sorten angeboten, dazu einen passenden Aufpepper „The Dope“. Dies sollte doch solchen anklang finden, das die Post abgeht.

Auch einige Dosen von eigens für die Messe hergestellten Hookbaits fanden guten Anklang bei unseren Kunden. Auch am Tacklesektor haben wir mit der renommierten Marke  Chub-Hardy-Greys einen guten Partner gefunden. Unterstützt für diese Messe wurden wir durch einen lieben Freund. Klaus ESO Schneiderhan, seines Zeichens Teamangler bei dieser Firma, der uns mit Rat und Tat zur Seite stand.   Danke dafür lieber ESO

An beiden Tagen hatten wir als besonderes Service für unsere Freunde aus dem benachbarten südlichen Ausland. Dolmetscher und zwar in Form unserer Teamangler aus Slowenien, vereinfachten den Kontakt mit dem Internationalen Publikum der Messe doch sehr. Danke Jungs.
 Wir könnten in den zwei Tagen wieder sehr viele Stammkunden, Freunde und einige Neukunden kennen lernen.

Auch einen eigenen Fotografen hatten wir dabei, nämlich einen sehr jungen Mann den Dominik Haas.  Danke auch dafür.
Tja da wäre dann noch als Highlite, unsere Peter der bei seinen Rutentests der Firma Chub und Greys auch trotz diesem miserablen Wetters sehr großen Anklang fand. Danke Peter

Auch ein fixer Bestandteil auf unseren Messen ist das Gewand der Firma Pinnewood wo wir mit unseren Doc. Martin Kappler mehr als einen kompetenten Verkäufer haben. Danke Martin

Ich glaube wir können recht Stolz auf uns sein was wir da wieder zusammenbekommen haben. Und man kann bei uns recht gut sehen, wir Leben BOILIE&MORE.

Also in diesem Sinne Danke für Eure Mithilfe und auch an alle Freunde des gepflegten Karpfenfischens.
Tschau Martin MIksch

Mittwoch, 20. März 2013

Team Slovenia stellt sich kurz vor...


Hallo, schon länger aktiv in unserem Team, aber noch nicht vermerkt auf unserem Team-Blog!

Unser Team Slowenien stellt sich kurz vor... Genauere Vorstellung folgt in kürze.

Wichtige Info!

Unsere vier Jungs aus Slowenien werden uns auf der Messe am Schwarzl See als Verkäufer & Dolmetscher tatkräftig zur Seite stehen.



Matej REPNIK



David SRETL



Klemen JAUNIG



Jozef JAUNIG


Dienstag, 5. März 2013

Kanalbericht für 2012

Ein kleiner Rückblick auf meine Kanalfischerei 2012

Ich war eigentlich bis zum Schluss das war der 31.12. 2012 noch am Kanal  zum Fischen.
So ab mitte November habe ich für mich das AUTO-CARPING entdeckt.
Das funktioniert so nachdem im Herbst auf einigen Stellen das Schilf entfern wurde, konnte ich mit meinen Auto ganz bequem auf meine Swims hinfahren, Kofferraum auf, Ruten mit den Banksticks an die Ufer gestellt, Kescher zusammenstellen, füttern, auswerfen, warten und ganz gemütlich hinten im Kofferraum sitzen und lesen oder warten auf den ersten Run.

Meine Montagen für den Herbst-Winter  habe ich nur dahingehend geändert das ich auf schwerere Ruten 11Fuß 2 3/4lbs umgestiegen bin und anstatt des Blei´s  habe ich ein Methodblei von Fox verwendet, Teig reingedrückt und mit einen kurzen Mono Rig gefischt. Als Köder wie immer die Maiskette mit einen kleinen Schaumstück .Gefüttert habe ich sehr großflächig  mit einer Mais –Pelletmischung.

Ich habe das ganze Jahr recht gut gefangen Karpfen bis 10 kg und einige recht gute Barben (eine am 26.Dez mit 76cm nur leider hatte die Speicherkarte ein Tilt.)

Ich werde euch auch 2013 immer wieder vom Kanal berichten wer weiß vielleicht finde ich noch die ganz großen Schuppenträger.

Bis Bald Martin MIksch


Sonntag, 24. Februar 2013

Ole Ole Spanische Goldbarren

Irgendwann wurde mal die Idee geboren, mal unseren Hauptfluss den Po zu verlassen und unser Glück auf die Spanischen Karpfen zu versuchen. Na ja ist ja nur ein Katzensprung an den Ebro aber wir haben es geschafft und wir wollten ja da unten noch die Waller jagen... (aber das ist eine andere Story)
Unser Plan war eigentlich nur vom Boot aus auf die gelben Freunde zu fischen und zwar in den Zeiten wo wir nicht den Waller nachstellten .Später dann stellte sich heraus, das ist nicht so einfach nach den ersten 2m Waller diesen Plan weiter zu verfolgen . Auch war es nicht so einfach wenn man einen Run bekam auch die Karpfen zu fangen .Die Karpfen haben im Hochsommer eine unglaubliche Power und so kam es, das wir auf die ersten Karpfen lange warte mussten bis wir sie über den Kescherrand ziehen konnten. Aufgebogene Hacken  waren dabei, Schnurrbrüche an der Tagesordnung wir glaubten wir haben das Karpfenfischen verlernt .Wir haben verschiedene Swims gefüttert und sind dann zum Fischen hingefahren haben das Boot verankert  Ruten raus,  komplett Falsch.
Nach einigen Tagen und Karpfen bis 6 kg haben wir unsere Fischerei noch mal neu überdacht .Wir fischten ab sofort nur mehr dort wo wir auch Karpfen springen oder rollen gesehen hatten und glaubt mir, die Jungs zeigen sich am Ebro da glaubst du - du bist im Zirkus. Also haben wir  dort wo Sie sich zur Schau stellten unser Rig´s versenkt drauf gefüttert die Ruten nur am Bootsrand ohne Bissanzeiger abgelegt. Einfach so!? Ja, glaubt mir wenn die 45oo Us los läuft braucht man nicht mal einen Swinger um den Biss mitzubekommen,  das war einfach nur geil bei herrlichen Wetter irgendwo am Ebro. Gefüttert wurde mit Partikel- Pellets- und unsere Open Water Kugeln.
Also große Spanische Karpfen gibt’s genug nur finden muss man Sie.
Bis bald Martin MIksch

Dienstag, 12. Februar 2013

Unsere erste Reise unter der Flagge von Boilie&More

Wir schreiben das Jahr 2010 und wir sind zum ersten Mal mit den Ködern von unseren neuen Sponsor unterwegs .Ich glaube wir haben damals die ersten Prototypen von der Sea Power + und von den ersten V6 Kugeln mit im Gebäck gehabt.
Unser Reiseziel war im April ein sehr großer See in Mittel-Italien. Nach 10Stündiger Fahrt ohne Pannen am Ziel angekommen staunten wir einmal der See hatte einen sehr hohen Wasserstand so zirka 3m über dem Normalwasserstand. Aber egal, erstmal mussten wir uns einen Überblick verschaffen und so begann für uns die Swimsuche. Es verschlug uns in einen Arm von diesen riesigen See und für uns war klar wir mussten das gegenüberliegende Ufer befischen dort waren die Ufer alle unter Wasser und die Karpfen sollten sich eigentlich dort aufhalten. Nur waren die Uferpartien ca 220m weit weg. Aber mit unseren Setup Schlauchboot und Rollen mit einer geflochtenen Schnur waren wir auf der Sicheren Seite.
Ich sagte noch zu den Hr. Josef: Wir müssen versuchen die Fische vom Ufer aus zu drillen gleich nach den Anschlag die Rute aufnehmen und Druck ausüben damit wir die Karpfen weg von den Hindernissen halten und diese gleich in unsere Richtung schwimmen. Dies erwies sich als eine gute Taktik. Wir haben keinen von unseren Fischen verloren. Gefüttert haben wir eigentlich erst immer nach dem Ablegen der Montagen. Mal punktgenau mal etwas großflächiger. Das Wetter war die ganze Woche eher bescheiden aber mit einem großen Zelt nur zum schlafen und einem zweiten Zelt zum wohnen und abhängen hatten wir auch dieses Problem perfekt gelöst.
Wir konnten von erstem Augenblick Fische fangen und hatten eine Menge Spaß dabei nur die richtig Dicken wollten sich nicht in unseren Abschnitt einfinden. Egal man muss sich nur mal vorstellen unser Arm hatte ca 500ha.

Die Woche war schnell um, wie es immer so ist, beim einpacken noch mal ein schweres Gewitter.

So nun lassen wir die Bilder sprechen…


So Long Martin Miksch